Datenklarheit · Prozesse · KI · Transformation

Ihre Daten werden mehr.
Ihre Arbeit damit auch.

Informationen werden gesucht, kopiert, geprüft und immer wieder neu zusammengestellt. Systeme werden mehr. Anforderungen steigen. Prozesse werden langsamer. Zeit und Kosten laufen weiter.

Und jetzt soll KI auch noch helfen?
Noch eine Software löst dieses Problem nicht. Erst wenn Daten, Prozesse und Menschen zusammenspielen, wird Digitalisierung zum Gewinn.
Klarer Kurs statt digitaler Aktionismus. Erst verstehen – dann gezielt verändern.
Kommt Ihnen das bekannt vor?

Sie müssen das Problem nicht erst analysieren, um es zu spüren.

Meist zeigt es sich jeden Tag: beim Suchen, Nachfragen, Kopieren, Abstimmen – und bei Entscheidungen, die länger dauern als sie sollten.

01

Zu viel suchen

„Wo liegt die richtige Information – und ist sie überhaupt aktuell?“

02

Zu viel Handarbeit

Dieselben Daten werden mehrfach erfasst, übertragen, geprüft und korrigiert.

03

Zu langsam

Rückfragen, Übergaben und fehlende Zusammenhänge bremsen Prozesse und Entscheidungen.

04

Zu wenig Nutzen

ERP, PIM, PLM, CMS und KI sind da – aber der erhoffte Effizienzgewinn bleibt aus.

Der Perspektivwechsel

Sie haben wahrscheinlich nicht zu wenig Software.

Es fehlt an Klarheit zwischen Daten, Prozessen und Verantwortlichkeiten. Ein neues ERP, PIM, eine DPP-Plattform oder der nächste KI-Assistent kann sinnvoll sein – aber erst, wenn klar ist, welches Problem damit gelöst werden soll.

Deshalb beginnen wir nicht mit einem Produkt.
Wir beginnen dort, wo heute Zeit, Geld und Geschwindigkeit verloren gehen.
Wo verlieren wir Zeit?Welcher Prozess bremst?Welche Daten fehlen?Was verbinden wir?Was wird messbar besser?
Ein konkreter Prozess reicht für den Anfang.Die 8 Fragen für Ihr Unternehmen →
Vom Problem zur Lösung

Nicht um ein weiteres Tool. Um ein besseres Unternehmen.

Vom Datenchaos zur verlässlichen Datenbasis: Informationen so ordnen, verbinden und nutzbar machen, dass Prozesse schneller werden – und neue Anforderungen nicht jedes Mal ein neues Projekt auslösen.

Nur Anforderungen erfüllen?

Pflicht erledigt – aber Zeitaufwand und Unternehmenswert verändern sich kaum.

Nur Software?

ERP, PIM, PLM oder DPP-Plattform ohne Strategie, Prozesse und Semantik digitalisieren im Zweifel nur das bestehende Chaos.

Datenklarheit + Transformation

Daten werden mehrfach nutzbar: für DPP, Service, Audits, Nachhaltigkeit, KI und neue Geschäftsmodelle.

C-Level: Vier Dimensionen entscheiden.

Nicht der Digitale Produktpass allein verändert ein Unternehmen. Entscheidend ist, ob Führung, Verhalten, Zusammenarbeit und Datenstruktur gemeinsam auf den Weg gebracht werden.

Vier Dimensionen der Transformation: Haltung, Verhalten, Kultur und Struktur

Haltung

Führung, Mindset und Verantwortung geben Richtung. Digitalisierung ist Führungsaufgabe.

Verhalten

End-to-End-Prozesse, BPMN, Rollen und KPIs zeigen, ob Veränderung tatsächlich wirkt.

Kultur

Visionäre, Realisten, interne Verbesserer und Mitarbeitende müssen gemeinsam statt nebeneinander arbeiten.

Struktur

Semantik verbindet ERP, PIM, PLM, CMS und weitere Quellen zu einem nachvollziehbaren Datenraum.

Wer nur einen Quadranten verändert, erreicht wenig. Erst alle vier gemeinsam schaffen messbare Transformation, Wertschöpfung und neue Businessmodelle.
Wer nur Compliance beachtet, schafft keinen Mehrwert. Wer nur Software einführt, digitalisiert im Zweifel das bestehende Chaos.

Wer Führung, Prozesse, Kultur und Datenstruktur gemeinsam verändert, schafft die Grundlage für messbare Digitalisierung.

Digitalisierung muss sich in KPIs zeigen.

Sonst ist sie nur Aufwand. Der DPP ist ein Use Case – der Wert entsteht durch bessere Daten und bessere Prozesse im gesamten Unternehmen.

↓ Audit Readiness

Nachweise schneller bereitstellen.

↓ Compliance-Kosten

Weniger manuelle Doppelarbeit.

↓ Entscheidungszeit

Verlässliche Daten beschleunigen.

↑ Datenqualität

Quellen und Beziehungen nachvollziehen.

↑ Wertschöpfung

Service, KI und neue Geschäftsmodelle.

Akademie + Experten: Wir verbinden die Disziplinen.

Datenklarheit und Nachhaltigkeit entstehen nicht durch einen einzelnen Anbieter. Wir bringen Spezialisten für Regulatorik, Nachhaltigkeit, Datenmanagement, Semantik, Technische Kommunikation und Prozesse mit den Fachleuten im Unternehmen zusammen.

VDI-Fachausschuss: Praxis und Leitplanken

Ein Experte aus unserem Akademie-Umfeld arbeitet im VDI-Fachausschuss zur Technischen Dokumentation mit. Ab Oktober 2026 erwarten wir daraus weitere praxisnahe Orientierung dazu, welche Leitplanken Unternehmen auf dem Weg zum Digitalen Produktpass sinnvoll nutzen können.

KI braucht Datenklarheit

Erst verstehen, strukturieren und planen. Dann KI.

KI wird nicht dadurch erfolgreich, dass ein weiteres Werkzeug eingeführt wird. Sie wird erfolgreich, wenn Unternehmenswissen verlässlich strukturiert und Zusammenhänge verständlich werden.

Deshalb verbinden wir Datenklarheit, semantische Layer und Prozesse: Prozesse zuerst mit BPMN verstehen und planen, Verantwortlichkeiten und benötigte Informationen klären und daraus eine semantische Datenebene aufbauen. Erst dann kann KI über ERP, PIM, PLM, CMS und weitere Quellen hinweg konsistent unterstützen.

Prozesse verstehen → BPMN planen → Daten klären → Semantik schaffen → konsequent umsetzen → KI sinnvoll nutzen.

Aktuelle Webinare

Vom Verstehen ins Handeln.

Zwei Termine für Unternehmen, die den Digitalen Produktpass nicht nur als Pflicht betrachten, sondern Datenklarheit, Nachhaltigkeit und messbaren Mehrwert gemeinsam denken wollen.

Digitaler Produktpass: Informationen verbinden, Daten vernetzen und transparent bereitstellen
8. September 2026 · Online

Digitaler Produktpass: Daten verbinden und Klarheit schaffen

Praxisnaher Einstieg in digitale Produktdaten und den DPP – mit Blick auf Datenqualität, Vernetzung und eine sinnvolle Umsetzung im Unternehmen.

Zum Webinar & anmelden →
BVMW WebImpuls Digitaler Produktpass mit Dr. Dina Barbian und Georg Eck
16. Oktober 2026 · Online

BVMW WebImpuls: Strategien für nachhaltigen Erfolg

Mit Dr. Dina Barbian und Georg Eck: EU-Regulatorik, Kreislaufwirtschaft, Datenqualität und praxisnahe Wege, wie aus DPP-Anforderungen Wettbewerbsvorteile und neue Geschäftsmodelle entstehen.

Beim BVMW informieren & anmelden →
C-Level-Selbstcheck

8 Fragen, bevor Sie Geld ausgeben.

Wenn Sie bei einer oder mehreren Fragen ins Stocken geraten, lohnt sich ein Gespräch. Nicht, weil Sie sofort ein Projekt brauchen – sondern weil Klarheit der erste Schritt ist.

1

Welche Produktgruppen sind betroffen?

Nicht nur gesetzlich: Welche Kunden verlangen bereits heute zusätzliche Daten?

2

Wo liegen Produkt- und Nachhaltigkeitsdaten?

ERP, PDM/PLM, PIM, CMS, Excel, PDF – und wer kennt die Zusammenhänge?

3

Wer verantwortet die Daten?

Wer erzeugt, prüft, pflegt und gibt sie frei?

4

Welche Nachweise fehlen?

Material, Herkunft, PCF, Reparatur, Compliance oder Lieferkette?

5

Was kann mehrfach genutzt werden?

Welche Daten helfen DPP, Service, Vertrieb, KI und Audits zugleich?

6

Wo bremsen Prozesse?

Welche manuellen Übergaben, Medienbrüche und Doppelarbeiten kosten heute Zeit?

7

Welches Pilotprodukt eignet sich?

Wo können wir schnell lernen, ohne ein Großprojekt zu starten?

8

Welcher Business Case entsteht?

Wo reduzieren wir Kosten und Risiken oder schaffen neue Services und Umsätze?

„Ja – diese Fragen möchte ich mit einem Experten diskutieren.“

Schreiben Sie uns kurz, worum es geht und wann wir Sie erreichen dürfen – zum Beispiel: „Bitte Rückruf am 3.9. zwischen 10 und 12 Uhr.“

Rückruf anfragen
Digitaler Produktpass verbindet Produktinformationen über den Lebenszyklus
Digitaler Produktpass

Der DPP ist nur ein Use Case.

Der eigentliche Wert liegt in der Datenklarheit, die dahinter entsteht.

Wenn Produkt-, Nachhaltigkeits- und Prozessdaten strukturiert, semantisch und nachvollziehbar verbunden sind, lassen sie sich nicht nur für den Digitalen Produktpass nutzen – sondern auch für Service, Audits, KI, Technische Kommunikation, Lieferketten und neue Geschäftsmodelle.